Die Initiatorinnen

Margit Dittrich
Gründerin Frauen-Verbinden

Gründerin Frauen-Verbinden

Margit Dittrich

WER ICH BIN?

Neben meiner fast 20-jährigen eigenen Beratung für Führungskräfte, der personalmanufaktur, habe ich vor 5 Jahren das Netzwerk „Frauen-Verbinden“ gegründet. Mit mittlerweile fast 1000 weiblichen
Führungskräften haben wir es uns zum Ziel gesetzt, Frauen in der Wirtschaft sichtbarer zu machen.
Ich liebe die ehrliche Arbeit mit und für Menschen und bin leidenschaftlicher Kommunikator, Netzwerker und Impulsgeber.

WARUM ICH DAS CO-SOLIDARITY-PROJEKT MIT INS LEBEN GERUFEN HABE?

Eine meiner Motivationen ist immer wieder, Menschen zu ermutigen, Verantwortung für Themen und Projekte zu übernehmen, die die Gesellschaft und Politik alleine nicht stemmen kann. Corona war vor allem für Frauen sehr herausfordernd – in Wirtschaft, Gesellschaft und privat. Jeder von uns trägt unendliche Talente und Fertigkeiten, Leidenschaften und Ängste in sich. Daraus resultieren sicher Ideen, die in einer größeren Einheit/ Gruppe leichter ihre Umsetzung finden können. Daran glaube ich und deshalb haben wir die #CO-SOLIDARITY Bewegung mit einem Startpunkt am 19.09.2020 versehen. Ich hoffe sehr, dass viele Frauen hierin eine große Chance sehen, gemeinsam stark zu sein, gemeinsam aufzustehen und selbst Themen voranzutreiben.

Natascha Zeljko
Gründerin und Chefredakteurin
FemaleOneZero

Gründerin und Chefredakteurin
FemaleOneZero

Natascha Zeljko

WER ICH BIN?

Ich studierte Germanistik und Politikwissenschaften in München und bin Founderin und Chefredakteurin von „FemaleOneZero“, einer Online-Plattform für den internationalen Markt, die sich mit Themen wie Diversity, Digitalisierung und Female Empowerment beschäftigt. Davor arbeitete ich in verschiedenen Führungspositionen in großen Verlagen (u.a. Condé Nast, Funke Medien Gruppe), zuletzt als stv. Chefredakteurin und Textchefin von myself.

WARUM ICH DAS CO-SOLIDARITY-PROJEKT MIT INS LEBEN GERUFEN HABE?

Motivation: COVID hat uns schonungslos die Schwächen unseres Systems aufgezeigt – nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch im privaten und gesellschaftlichen Bereich. Das ist schmerzhaft, das bringt ein Transformationsprozess mit sich. Gleichzeitig bietet eine solche Phase Chancen, Weichen zu stellen und mutige Veränderungen anzustoßen.

Warum wichtig: Wir sind überzeugt davon, dass diese komplexen Fragestellungen nur gemeinsam und in Kollaboration gelöst werden können. Das Format Co-Solidarity liefert dafür eine ideale Plattform.

Deepa Gautam-Nigge
Global Lead SAP Next-Gen Ecosystem
SAP SE

Global Lead SAP Next-Gen Ecosystem
SAP SE

Deepa Gautam-Nigge

WER ICH BIN?

Ich bin als Global Lead SAP Next-Gen Ecosystem bei der SAP SE – einer umfassenden Innovationsplattform mit Gründungszentren, Universitäten, Bildungseinrichtungen, StartUps und VC tätig - und sorge unter anderem als „Vermittlerin zwischen den Welten“ dafür, dass die Talente der nächsten Generation gemeinsam mit gestandenen Unternehmen sowie den richtigen Start-ups an den Lösungen von morgen arbeiten. Als Expertin für Plattform-Geschäftsmodelle bin ich darüber hinaus als Advisor für StartUps aber auch im Beirat von Unternehmen wie z.B. Earlybird VC und Schmitz Cargobull AG sowie der Bundesregierung aktiv.

WARUM ICH DAS CO-SOLIDARITY-PROJEKT MIT INS LEBEN GERUFEN HABE?

Motivation: Persönlich glaube ich fest an die Innovations-Stärke diverser Netzwerke - die Initiative Co-Solidarity soll einen Raum bieten in dem sich Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zu einem Austausch treffen können um in Zeiten von konvergierenden Industrien und Organisationen gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

Warum wichtig: Nicht zuletzt durch die Herausforderungen der Corona-Krise wurde uns vor Augen geführt dass Solidarität in all in Ihren Dimensionen die Essenz ist, die uns durch diese Situation getragen hat und die Basis dafür bildet wie wir unser sozio-ökonomisches Ökosystem für die kommenden Generationen umfassend weiterentwickeln

Dr. Jeanette Hron
HR Executive & Coach
People & Organisation

HR Executive & Coach
People & Organisation

Dr. Jeanette Hron

WER ICH BIN?

Ich kombiniere internationale Erfahrung in strategischen HR-Rollen mit Erkenntnissen aus lang-jährigem Karrierecoaching. Ich bin seit vielen Jahren als Personalleiterin global für ‚People & Organisation‘ in unterschiedlichen Industrien verantwortlich (Industriegüter, High Tech, FMCG, Pharma, BioTech, Insurance). Dabei habe ich Transformationsprojekte zu einem breiten Spektrum an Themen geleitet, unter anderem zu den Themen Digitalisierung und Innovation. Wichtig ist mir dabei immer der Entwicklungsaspekt: welche Erkenntnisse aus Veränderungen fördern individuelle und Teamentwicklung – und wie lässt sich Veränderungsfähigkeit und Veränderungsbereitschaft stimulieren

WARUM ICH DAS CO-SOLIDARITY-PROJEKT MIT INS LEBEN GERUFEN HABE?

Motivation: Veränderung ist ein ständiger Begleiter auf allen Ebenen, persönlich, beruflich, gesellschaftlich, etc. Durch die aktuelle Situation mit Covid19 wird unsere Veränderungsbereitschaft auf besondere Probe gestellt. Das Ziel sollte sein, (insbesondere positive) Impulse aus dieser kollektiven Erfahrung zu bewahren und zu nutzen

Warum wichtig: Die Intensität und Tragweite dieser aktuellen Krise zeigt einerseits, wie verwundbar wir alle sind, aber auch welche Kraft aus Zusammenhalt entstehen kann. Jeder einzelne kann dazu beitragen, die Situation für alle erträglicher und besser zu machen. Solidarität als kurzfristige Hilfe ist dabei genauso wichtig, wie die zentralen Themen nachhaltig anzugehen, und die betrieblichen und gesellschaftlichen Veränderungen langfristig zu gestalten.

Julia Knorsch
Abteilungsleiterin Business Development
Messe München GmbH

Abteilungsleiterin Business Development
Messe München GmbH

Julia Knorsch

WER ICH BIN?

Seit Mai 2020 leite ich die Abteilung Business Development bei der Messe München – hier beschäftigen wir uns seit der Corona-Krise insbesondere mit der Zukunft der Messe. Zuvor war ich knapp 7 Jahre in der Unternehmensberatung mit Fokus auf Restrukturierung, Transformation und Change Management tätig. Transformationen und Veränderungsprozesse zu begleiten, begeistert mich genauso wie Digitalisierung und Innovationen im Unternehmen zu fördern. Zudem engagiere ich mich für Initiativen, die da Ziel haben Frauen in der Wirtschaft zu stärken und miteinander zu vernetzen.

WARUM ICH DAS CO-SOLIDARITY-PROJEKT MIT INS LEBEN GERUFEN HABE?

Motivation: Veränderung beginnt in großen Teilen immer bei uns selbst – ich bin davon überzeugt, dass Krisen auch immer große Chancen sind – Dinge anders und besser zu machen. Die Corona-Krise hat viele Schwachstellen in unserer Gesellschaft und in Unternehmen noch einmal besonders zu Tage gefördert – nun liegt es an uns gemeinsam Lösungen zu finden und Dinge zu verbessern!

Warum wichtig: Die Krise zu meistern und Lösungen zu finden, kann nur gelingen, wenn Menschen aus unterschiedlichen Bereichen (Gesellschaft, Unternehmen, Politik etc.) gemeinsam diskutieren und zusammenarbeiten. Co-Solidarity mit den Think Tanks soll hierzu eine geeignete Plattform bieten, um diese Zusammenarbeit bestmöglich zu fördern.

Sandra Blühdorn
Gründerin
Circular Horizon

Gründerin
Circular Horizon

Sandra Blühdorn

WER ICH BIN?

Mit meiner Firma Circular Horizon unterstütze ich Teams und Organisationen in nachhaltigen Transformations- und Innovationsprozessen durch Facilitation, Beratung und Coaching. Zuvor habe ich bei einer Schweizer Unternehmensberatung ebenfalls in diesem Bereich gearbeitet sowie mit WIRED Cumpus & Consulting ein inhause-Startup in einem Klassischen Verlag aufgebaut.
Ich verbinde 20 Jahre Erfarung in Unternehmen und Startups mit dem Wissen von Selbstmanagement auf Basis der Delicate Lodge Teachings - einer "netive American tradition" - zu einem ganzheitlichen Ansatz von Selbst-, Team- und Organisationsführung.

WARUM ICH DAS CO-SOLIDARITY-PROJEKT MIT INS LEBEN GERUFEN HABE?

Als Mutter von zwei Kindern treibt mich vor allem die Frage um, wie wir unsere Zukunft wirschaftlich, gesellschaftlich und ökologisch nachaltig gestalten können. Ich sehe COVID-19 und die damit ausgelästen Krisen und Veränderungen als Katalysator und möchte das einzigartige Momentum, das sich uns gerade bietet, nutzen und gestalten, um diese Veränderungen voranzutreiben. Nachhaltigkeit bedeutet für mich dabei vor allem, wieder zu sich selbst nährenden und sich selbst erhaltenden Systemen zurückzukommen, die respektvoll "People, Planet und Profit" in einen gleichberechtigten Dreiklang bringen.

Dominique Leikauf
Member of Board Startup Teens & Top Talents under 25

Member of Board Startup Teens & Top Talents under 25

Dominique Leikauf

WER ICH BIN?

Wenn mir eines am Herzen liegt dann #femaleempowerment sowie die Bildung von Kindern- und Jugendlichen. Ersteres hat sich vor allem durch Miriam Wohlfarth (RatePAY) sowie durch meine damalige Rolle als COO von GDW Global Digital Women GmbH stark manifestiert. In meiner Rolle als Member of the Board bei Startup Teens und Top Talents under 25 versuche ich die Sichtbarkeit auf diese Projekte zu erhöhen und somit auch den Kindern und Jugendlichen zu mehr Mentoring sowie digitaler Bildung im Bereich Entrepreneurship und Coding zu verhelfen. In meinem „normalen Leben“ bin ich Transformation Managerin bei der DKB Service.

WARUM ICH DAS CO-SOLIDARITY-PROJEKT MIT INS LEBEN GERUFEN HABE?

Motivation: Wir Frauen müssen anfangen näher zusammenzurücken und gemeinsam Diskussionen führen wie wir die Welt dort draußen besser machen können und zwar kurz-, mittel- und langfristig. Und im nächsten Schritt das wichtigste: Es tun! Deshalb freue ich mich hier supporten zu dürfen! #bettertogether

Warum wichtig: Wir können alles ändern! Wir müssen es nur gemeinsam angehen!